K. u. G. Böckl GbR - Versicherungsmakler

 

Kapitallebensversicherung

 
Schützen Sie sich vor der Rentenlücke

Zusätzliche Vorsorge ist heute also wichtiger denn je. Daran zweifelt niemand mehr, wenn
er sich die Situation der gesetzlichen Rentenversicherung vor Augen führt. Die Probleme
der gesetzlichen Rentenversicherung werden viel diskutiert und es ist hinlänglich bekannt,
dass die staatliche Absicherung bei Weitem nicht ausreicht, um im Ruhestand den gewohnten
Lebensstandard halten zu können. Jeder ist beim Thema Altersvorsorge selbst für seine Zukunft
verantwortlich und darf sich nicht allein auf staatliche Fürsorge verlassen. Wie wichtig zusätzliche
Vorsorge ist, verdeutlicht auch die Renteninformation, die Arbeitnehmer in regelmäßigen Abständen
erhalten. Die Deutsche Rentenversicherung rät darin ausdrücklich zur zusätzlichen Privatvorsorge.
Denn wer sich ausschließlich auf die gesetzliche Rente verlässt, muss sehen, wie er als Rentner
„über die Runden kommt“. Eine einfache Musterberechnung verdeutlicht die Situation.
Ein Angestellter mit einem Bruttoeinkommen von 3.500 € im Monat hat netto 2.058 € zur Verfügung.
Geschätzt wird er etwa 1.188 € Rente netto erhalten. Die Haushaltskasse weist also einen monatlichen
Fehlbetrag von 870 € auf. Durch die Inflation wird die Rentenlücke aber im Laufe der Zeit sogar
noch größer. Bei 2 % Inflationsrate pro Jahr beträgt die Lücke nach 32 Jahren bereits 1.640 €!
 
 
Kapitallebensversicherung

Höhe Todesfallsumme:
EUR
oder
Wunsch-Anlagebetrag:
EUR / Monat
Vorname, Nachname: *
Straße, Haus-Nr.: *
PLZ, Ort: *
Geburtsdatum: *
Telefon: *
E-Mail: *
Erreichbarkeit:
berufliche Tätigkeit: *
Beruf: *
Anmerkungen:
Ich stimme der Datenschutzerklärung und den AGB zu.
Sicherheitsabfrage:
 7 PLUS 2 =
Ich bestätige die Erstinformation gelesen und heruntergeladen zu haben.
 
 
 
Gibt es Rezepte für eine unbeschwerte Zukunft?

Das beste Rezept ist, sich möglichst schon in jungen Jahren um seine Altersvorsorge zu
kümmern. Wer dieses Thema lange vor sich her schiebt, tut sich selber keinen Gefallen.
Die Versorgungslücke wird jährlich größer. Wer sich schon mit 20 um seine Altersvorsorge
kümmert, muss nur einen Bruchteil dessen sparen, was ein 40-Jähriger zurücklegen muss,
um einmal die gleiche Zusatzrente zu beziehen (Stichwort: Zinseszinseffekt).
 
Welche Art Rentenversicherung passt zu Ihnen?

Die klassische Kapitalrentenversicherung

Die kapitalbildende Rentenversicherung ist - im positiven Sinne - der Dinosaurier unter den
Variantender privaten Rentenversicherung. Gefühlt gab es diese Lösung schon immer – real
aber schon weit vor Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Sparbeiträge fließen hier
in den Deckungsstock des gewählten Versicherungsunternehmens. Dort werdenSie mit aktuell
0,90 % Garantiezins verzinst. Da der Versicherer mit Ihrem Geld arbeitet, ist er bestrebt, insgesamt
einen Ertrag zu erwirtschaften, der über dem Garantiezins liegt. Hieraus resultieren die Überschüsse,
die ebenfalls mit in Ihren Vertrag einfließen. Der Gesamtertrag liegt bei einem Branchendurchschnitt
von etwa 4,0 % p. a., die ein Rentenversicherungsvertrag erwirtschaften kann. Die klassische Renten-
versicherung unterliegt einer verhältnismäßig strengen gesetzlichen Reglementierung hinsichtlich
des Investments, das ein Versicherungsunternehmen betreiben darf (Kapitalanlagerestriktion).
Daher erfolgt die Anlage von Kundengeldern in erster Linie in festverzinslichen Wertpapieren.
In deutlich kleinerem Rahmen auch in Immobilien und Aktien. Die kapitalbildende Rentenversicherung
zählt zu den konservativen und damit sehr sicheren Anlageformen. Für viele ist sie daher die perfekte
Lösung für den Ruhestand - auch oder gerade, weil Sie selbst nicht wirklich wissen, wie Ihr Geld
angelegt wird. Aber das wissen Sie bei Ihrer Hausbank ja auch nicht...
 
Die Fondsrentenversicherung

Die fondsgebundene Rentenversicherung geht einen anderen Weg als ihre kapitalbildende Schwester.
Hier erfolgt die Anlage in Fonds, die von Ihnen entweder einzeln aus dem Angebot des Versicherers
ausgewählt werden oder in vorgegebenen Paketen (den sog. „Baskets“). Auch Fondsangebote mit
vermögensverwaltendem Charakter sind hier bekannt. Wer diese Form der Altersvorsorge wählt, sollte
mindestens über ein Grundverständnis des Anlagemarktes (Aktien, festverzinsliche Wertpapiere) verfügen.
Auch ein grundsätzlicher Optimismus sollte vorhanden sein, dass die Märkte ein höheres Ertragspotential
haben, als es dem Branchendurchschnitt der Kapitalrente entspricht. Nur dann passt diese Form der
Rentenversicherung zu Ihnen. Sie finden hier keine Garantieverzinsung, das Vertragsguthaben kann mit
den Kursen der Fondsanteile hoch und runter schwanken. Darin liegt natürlich die Chance sehr viel aus
seinem Geld zu machen – allerdings auch das Risiko, dass ein Kurstief Ihr Vertragsguthaben zum
Rentenbeginn stark minimiert. Um gerade dieses Risiko zu vermeiden, bieten viele Tarife inzwischen
ein automatisches Ablaufmanagement, mit dem das Vertragsguthaben zum Ende der Laufzeit nach und
nach in festverzinsliche Wertpapiere umgeschichtet wird, die im Regelfall ein geringeres
Kursschwankungsrisiko aufweisen als z. B. Aktienfonds. Der Grundsatz bleibt allerdings: Sie entscheiden
hier selbst, wie Ihr Geld angelegt werden soll – mit allen Konsequenzen.
 
Hybride Rentenversicherungen

Hier wird versucht, „das Beste aus beiden Welten“ miteinander zu kombinieren. Hybride Renten bieten
in der Regel eine garantierte Mindestverzinsung, mind. aber den garantierten Beitragserhalt. Den
Gesamtertrag strebt man allerdings mit einer Anlage in Fonds an. Diese Form kann vor allem in
Niedrigzinsphasen eine interessante Lösung sein, die Sicherheit mit Ertragschance kombiniert.
Da Garantien immer auf die ein oder andere Art rückgedeckt werden müssen, fällt der frei anlegbare
Sparanteil für das Fondsinvestment kleiner aus als in der waschechten Fondspolice. Der Gesamtertrag
wird daher sehr wahrscheinlich geringer ausfallen. Im Gegenzug wird der „freie Fall“ des Anlagewerts
in schlechten Zeiten durch die Garantien gebremst.