K. u. G. Böckl GbR - Versicherungsmakler

 

Private Krankenversicherung

 
Was ist versichert?

Die Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen werden immer höher, Zuzahlungen belasten
die Versicherten zusätzlich. So können für Medikamente, Hilfsmittel oder Zahnersatz schnell
zusätzliche Kosten entstehen, mit denen man gar nicht gerechnet hat. Darüber hinaus kann
die gesetzliche Krankenversicherung für Sie und Ihre Familie nur eine Grundversorgung bieten.
 
Möglichkeiten je nach gewähltem Tarif: Freie Arztwahl, auch Privatärzte, Stationäre Behandlung
im Einbettzimmer / Chefarzt, Kostenübernahme Heilpraktiker, Relativ hohe Kostenerstattung bei
Zahnersatz, Beitragsrückerstattung bei Nichtinanspruchnahme von Leistungen, Weltweiter
Krankenschutz und vieles mehr.
 
Für wen ist die Versicherung?

Grundsätzlich kann sich jeder selbstständig oder freiberuflich Tätige (z. B. niedergelassene Ärzte,
Notare, Architekten) und auch Studenten und Beamte ohne Einkommensgrenze privat versichern.
Der Wechsel für Arbeitnehmer ist nach erstmaligem Überschreiten der gesetzlich vorgeschriebenen
Einkommensgrenze möglich. Der Wechsel ist möglich, wenn das Brutto-Jahreseinkommen in 2017
über 57.600 € liegt. Das entspricht einem Monatsgehalt von 4.800 € bei 12 Gehältern.
 
 
Private Krankenversicherung

Gewünschter Schutz:
Selbstbeteiligung:
Bisher versichert:
Vorname, Nachname: *
Straße, Haus-Nr.: *
PLZ, Ort: *
Geburtsdatum: *
Telefon: *
E-Mail: *
Erreichbarkeit:
berufliche Tätigkeit: *
Beruf: *
Anmerkungen:
Ich stimme der Datenschutzerklärung und den AGB zu.
Sicherheitsabfrage:
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Ich bestätige die Erstinformation gelesen und heruntergeladen zu haben.
 
 
 
Schadensbeispiele aus der Praxis

Der Kunde geht zum Zahnarzt, weil er Zahnersatz benötigt. Als Privatpatient werden ihm achtzig
Prozent aller anfallenden Kosten erstattet. Er besucht einen stadtbekannten Zahnarzt, der für
seine Dienstleistung mit dem 3,5fachen Satz der GOZ berechnet. Der Kunde erhält zwei Inlays und
zwei Goldkronen, die beide aus Kostengründen nicht von der gesetzlichen Krankenkasse
bezahlt worden wären.

Der Kunde ist Torwart seiner heimischen Fußballmannschaft. Eine schmerzhafte Stauchung des
Daumens will trotz Behandlung durch den Hausarzt einfach nicht besser werden. Ein Bekannter
empfiehlt ihm Osteopathie bei seinem Heilpraktiker. Diese Behandlung bringt endlich die langersehnte
Milderung. Die Behandlungskosten werden von seiner privaten Krankenversicherung übernommen.
 
Einen Monat später hat die Person einen Unfall mit dem Auto und kommt ins Krankenhaus. Hier wird die
Person direkt in ein Einzelzimmer gebracht und vom Privatarzt betreut. Dieser verfügt über mehr
Erfahrung und mehr Know-how, was natürlich auch ein Vorteil für den Patienten und dessen Genesung
ist. Die Ruhe im Einzelzimmer stellt ebenfalls eine beträchtliche Annehmlichkeit für den Patienten dar.
 
Ein Elektroingenieur erleidet einen Bandscheibenvorfall, weshalb er für drei Monate arbeitsunfähig ist.
Sein Arbeitgeber zahlt ihm das gewohnte Gehalt für die ersten sechs Wochen der Krankheit weiter,
danach erhält er Krankengeld von seiner Krankenkasse. Dieses beträgt aufgrund der Beitrags-
bemessungsgrenze monatlich aber maximal 2.966,25 Euro im Monat. Ihm fehlen fast 2.000 Euro zu
seinem gewohnten Nettoeinkommen. Da er seine Zahlungsverpflichtungen natürlich auch nach
seinem Einkommen ausgerichtet hatte, tut das finanziell schon weh. Ein Kollege von ihm, der vor
einem Jahr ebenfalls für ein paar Monate erkrankt war, ist privat krankenversichert und konnte so
sein komplettes Nettoeinkommen für den Krankheitsfall absichern.
 
Die Ehefrau eines Kunden bekommt im Folgejahr ein Kind. Bei der Geburt werden verschiedene
gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt (u. a. Herzfehler). Um dem Kind die bestmögliche
medizinische Versorgung zu sichern, nimmt der Vater es in seine private Krankenversicherung
mit auf. Neugeborene können in der privaten Krankenversicherung nämlich ohne Gesundheitsprüfung
in dem Versicherungsumfang mitversichert versichert werden, den die Eltern bereits für sich selbst
gewählt haben. So sind Behandlungen bei Spezialisten möglich, deren Kosten seitens einer
Krankenkasse nie komplett übernommen worden wären.