K. u. G. Böckl GbR - Versicherungsmakler

 

Privathaftpflicht

 
Was ist versichert?

Grundsätzlich alle Sach-, Personen-, und Vermögensschäden, die der Versicherungsnehmer oder
eine mitversicherte Person einem Dritten fahrlässig zugefügt hat.

Die Privathaftpflichtversicherung prüft zunächst, ob die Schadenersatzansprüche berechtigt sind.
Sind diese nicht gerechtfertigt, wehrt sie unberechtigte Ansprüche ab. Sämtliche Kosten, bis hin
zu einem eventuell entstehenden Rechtsstreit, werden dann von der Haftpflichtversicherung getragen.
Besteht die Forderung des Geschädigten zu Recht, leistet die Haftpflichtversicherung im Rahmen der
vorliegenden Bedingungen.
 
 
 
 
 
Schadensbeispiele aus der Praxis

Während eines Abendessens bei Freunden entglitt dem Gast ein volles Glas Rotwein.
Dabei wurde der weiße Teppich in Mitleidenschaft gezogen. Mit Hilfe einer speziellen
Reinigung konnten die Flecken entfernt werden. Die Schadenhöhe wurde auf 200 € geschätzt.

Während eines Waldspaziergangs warf ein Mann eine brennende Zigarette einfach weg.
Durch die glimmende Zigarette wurde ein Waldbrand entfacht, der umfangreiche Löscharbeiten
der örtlichen Feuerwehren erforderte. Zusätzlich wurde der Mann zur Kostenübernahme für die
Wiederaufforstung des Waldes verpflichtet. Die Schadenhöhe wurde auf insgesamt 47.000 € geschätzt.
 
Beim Fußballspielen im Garten mit seinen Kindern schoss der Familienvater in Richtung Tor - jedoch
leider knapp daneben. Der Fußball durchschlug die Scheibe eines Gewächshauses des Nachbarn.
Die Schadenhöhe wurde auf 400 € geschätzt.
 
Während eines Spaziergangs schlug ein langjähriger Bekannter seinem Freund anerkennend auf die
Schulter. Dieser war jedoch darauf nicht vorbereitet, kam aus dem Gleichgewicht und fiel mehrere
Stufen einer Treppe hinunter, an der die beiden vorbei gingen. Dabei zog der Freund sich eine Fraktur
des Schulterblattes zu und machte Schmerzensgeld und Verdienstausfall geltend. Die Krankenkasse
nahm den Schadenverursacher zusätzlich für die Behandlungskosten in Regress.
Die Schadenhöhe wurde auf insgesamt 19.000 € geschätzt.
 
Ein Inlineskater fuhr morgens mit hohem Tempo seine täglichen Runden um den See. In Gedanken
versunken, bemerkte er eine Joggerin, die den Weg kreuzte, zu spät. Beim Zusammenstoß hat sich
die Joggerin das Handgelenk gebrochen und das Knie stark geprellt. Sie machte Schmerzensgeld
und Verdienstausfall geltend. Zusammen mit den Regressforderungen der Krankenkasse für die
Behandlungskosten wurde die Schadenhöhe auf ca. 15.000 € geschätzt.