K. u. G. Böckl GbR - Versicherungsmakler

 

Tierhalterhaftpflichtversicherungsvergleich

 
Was ist versichert?
 
Die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers als Halter von Hunden bzw. Pferden zu
privaten Zwecken. Der Versicherungsschutz besteht nur für die im Vertrag bezeichneten Tiere.
 
Die Tierhalterhaftpflichtversicherung prüft zunächst, ob die Schadenersatzansprüche berechtigt sind.
Sind diese nicht gerechtfertigt, wehrt sie unberechtigte Ansprüche ab. Sämtliche Kosten, bis hin
zu einem eventuell entstehenden Rechtsstreit, werden dann von der Haftpflichtversicherung getragen.
Besteht die Forderung des Geschädigten zu Recht, leistet die Haftpflichtversicherung im Rahmen der
vorliegenden Bedingungen. 
 
 
 
 
 
Schadensbeispiele aus der Praxis
 
Bei einem Spaziergang lief ein nicht angeleinter Hund auf ein fremdes Kind zu. Dieses wich
erschrocken zurück, stürzte und verletzte sich am Kopf. Die Eltern nahmen den Hundebesitzer
daraufhin wegen Schmerzensgeld und der nötigen Behandlungskosten für die Platzwunde
in Anspruch. Die Schadenhöhe wurde auf 450 € geschätzt.
 
Beim Ausführen einer Stute erschrak das Pferd aufgrund eines lauten Geräusches und schlug
mit dem Huf aus. Unglücklicherweise traf es einen Passanten an der Brust und brach ihm dabei
2 Rippen. Der Geschädigte nahm den Pferdebesitzer in der Folge des Unfalls wegen Schmerzensgeld,
Verdienstausfall, Behandlungskosten und Reinigung der Kleidung in Anspruch.
Die Schadenhöhe wurde auf 1.700 € geschätzt.
 
Ein Pferd brach aus der Koppel aus und verwüstete das Feld des benachbarten Bauern. Der Bauer machte
Schadenersatzansprüche wegen Ernteausfall geltend. Die Schadenhöhe wurde auf 500 € geschätzt.